Der Dollar hat durch geldpolitische Anpassungen an Stärke gewonnen, da die Federal Reserve eine Zinssenkung um 25 Basispunkte vornimmt. Dieser Schritt, zusammen mit anhaltenden Erwartungen weiterer Lockerungen, hat ein dynamisches Umfeld an den globalen Devisenmärkten geschaffen und die Entwicklung wichtiger Wirtschaftsindikatoren beeinflusst. Der US-Dollar-Index hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt und erreichte nach der Entscheidung der Fed mit einem Anstieg von 0,3 % 97,662. Diese Aufwertung steht im Gegensatz zu anderen wichtigen Währungen: Der Euro hielt sich bei 1,1818 USD stabil, während das britische Pfund einen bemerkenswerten Rückgang von 0,6 % auf 1,3468 USD verzeichnete. Der japanische Yen blieb bei 147,975 stabil. Marktbeobachter wie Marc Chandler deuten auf diese Dollarstärke als konträre Bewegung gegen frühere signifikante Verkaufsdruck hin. In Großbritannien wird die Schwäche des Pfunds auf fiskalische Bedenken zurückgeführt, die bessere als erwartete Einzelhandelsumsatzdaten für August überschatten. In Japan hat eine Meinungsverschiedenheit unter den Mitgliedern der Bank of Japan Spekulationen über eine mögliche Zinserhöhung bei ihrer Oktobertagung angeheizt.
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2025-09-22 04:48
Lesezeit: 5 Min
Finanzen
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Dollar steigt nach Fed-Zinswende: Euro stabil, Pfund fällt
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Deutschland
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